Freitag, 22. November 2013


LAS ZAPOTECAS DEL ISTMO DE TEHUANTEPEC EN LA REELABORACION DE LA IDENTIDAD ETNICA
SIGLO XIX
                                            Leticia Reina Aoyama1
          Las mujeres caminan erguidas y dignas, sin precipitarse
jamás: En la vida todo tiene su espacio y su tiempo...
Dar y recibir, intercambiar, comprar y vender, éstas son las tareas de la mujeres, que desde temprana edad se confía a las muchachas.2
La mayoría de las investigaciones sobre estudios de mujeres y aún los estudios más recientes sobre las relaciones de género, ubican a las mujeres en una situación de desventaja, explotación y dominio. Así lo podemos constatar en un exelente recuento y análisis de las diferentes corrientes y concepciones que han inspirado estos estudios en la antropología latinoamericana, elaborado por Soledad González Montes.3
Este trabajo presenta un caso atípico, el de las mujeres zapotecas del Istmo de Tehuantepec en el siglo XIX. Estas mujeres no vivieron en condiciones de desigualdad, ni de dominio, ni de explotación. Desarrollaron relaciones de complementariedad con las actividades económicas de los hombres, jugando un papel muy importante en la economía de la región y en la reelaboración de la identidad étnica. 


1 Investigadora de la Dirección de Estudios Históricos del Instituto Nacional de Antropología e Historia.
2 Cornelia Giebeler, "Juchitán la ciudad de las mujeres: identidad étnica y fuerza de las mujeres en una sociedad zapoteca" en Guchachi'reza, Juchitán, Casa de la Cultura de Juchitán, Cuarta época, núm, 38, marzo-abril 1993, pp. 3-15. La autora hace un análisis de la situación actual de las mujeres en Juchitán. Yo trato de rastrear el origen de la participación de las mujeres Juchitecas en el ámbito de lo público.
3 Soledad González Montes, "Hacia una antropología de las relaciones de género en América Latina", en Soledad González Montes (coord., Mujeres y relaciones de género en la Antropología Latinoamericana, México, El Colegio de México, pp.17-52. 
www.politicsofselfishness.com

www.generoconclase.blogspot.ch


www.annaboye.com

http://culturasdelatierra.blogspot.ch/2010/09/la-tribu-mosuo-2000-anos-de-matriarcado.html

Otto Gross: Más allá del diván. Apuntes sobre la psicopatología de la civilización burguesa
http://revolucionmatriarcal.blogspot.ch/2010/04/la-politica-matriarcal-y-los-estudios.html
Bill Longstaff
Confessions of a Matriarchist: Rebuilding Society on Feminine Principles
Confessions of a Matriarchist examines the biological and cultural roots of male aggression, exposes its macho and patriarchal workings in a full range of our institutions, and offers feminine alternatives.

Politica MATRIARCAL. Dar y trabajar sin esperar producción.
Crecer y crecer para consumirse a si mismo. Crecer hasta dónde y para qué.

www.porlosderechossexualesyreproductivos.org

El cuerpo: espacio político de decisión, placer y libertad

Poemas de amor, Alfonsina Storni

"Enemigos míos, si existen, he aquí mi corazón entregado.
Vengan a herirme.
Me encontrarán humilde y agradecida: besaré sus dedos; acariciaré los ojos que me miraron con odio; diré las palabras más dulces que jamás hayan oído".
http://www.hagia.de/matriarchat/matriarchatsforschung.html


http://www.matriarchiv.info


Das Lied von der Erde

Musik von Gustav Mahler

Nachdichtungen von Hans Bethge aus dem Chinesischen

   Der Abschied
   (nach Mong-Kao-Yen & Wang-Wei)
   Die Sonne scheidet hinter dem Gebirge.
   In alle Taeler steigt der Abend nieder
   Mit seinen Schatten, die voll Kuehlung sind.
   O sieh!  Wie eine Silberbarke schwebt
   Der Mond am blauen Himmelssee herauf.
   Ich spuere eines feinen Windes Weh'n
   Hinter den dunklen Fichten!

   Der Bach singt voller Wohllaut
   durch das Dunkel.
   Die Blumen blassen im Daemmerschein.
   Die Erde atmet voll von Ruh' und Schlaf,
   Alle Sehnsucht will nun traeumen.
   Die mueden Menschen geh'n heimwaerts,
   Um im Schlaf vergess'nes Glueck
   Und Jugend neu zu lernen!
   Die Voegel hocken still in ihren Zweigen.
   Die Welt schlaft ein!

   Es wehet kuehl im Schatten meiner Fichten.
   Ich stehe hier und harre meines Freundes;
   Ich harre sein zum letzten Lebewohl.
   Ich sehne mich, o Freund, an deiner Seite
   Die Schoenheit dieses Abends zu geniessen.
   Wo bleibst du?  Du laesst mich lang allein!
   Ich wandle auf und nieder mit meiner Laute
   Auf Wegen, die vom weichen Grase schwellen.
   O Schoenheit!
   O ewigen Liebens - Lebens - Trunk'ne welt!

   Er stieg vom Pferd und reichte ihm
   Den Trunk des Abschieds dar.
   Er fragte ihn, wohin er fuehre
   Und auch warum es muesste sein.
   Er sprach, seine Stimme war umflort:
   Du, mein Freund,
   Mir war auf dieser Welt das Glueck nicht hold!
   Wohin ich geh'?
   Ich geh', ich wand're in die Berge.
   Ich suche Ruhe fuer mein einsam Herz.
   Ich wandle nach der Heimat, meiner Staette.
   Ich werde niemals in die Ferne schweifen.
   Still ist mein Herz und harret seiner Stunde!
   Die liebe Erde allueberall
   Blueht auf im Lenz und gruent aufs neu!
   Allueberall und ewig blauen licht die Fernen!
   Ewig... ewig...

Danke an

Pantalla Latina
Macelleria d'arte
Bernhard Ehrminger

Arnold Billwiller Stiftung

und alle Freunde und liebe Leute drumherum





















Dienstag, 12. November 2013

Einladung zur Performance

Festival Pantalla Latina
http://www.pantallalatina.ch

21. November 2013, Macelleria d’arte: Gartenstrasse 11/ Raiffeisenplatz 6.  9000 St.Gallen um 19.30h


Mit freundlicher Unterstützung der Arnold Billwiller Stiftung

Sonntag, 4. August 2013


5. Präsentation
Für die Aufführungsperformance benötigen wir: Einen angemessenden Saal um einer Bildhauerin, einer Töpferin (plus Drehscheibe), einer Tänzerin, sowie der Bewegungsfähigkeit des Publikums, ausreichend Platz zu ermöglichen. Einen grossen Behälter/Container mit Erde für 300Kg Lehm (2Meterx2m. 20cm Hoch). Einen Videobeamer und eine Lichtanlage mit mindestens 3 Scheinwerfern. Tonanlage. 


3. Medien, Örtlichkeiten, Kulturaustausch
Tanzveranstaltungen finden gewöhnlich in Theatern statt. Örtlichkeiten denen Licht und Kulisse einen speziellen Rahmen verleihen. Heutzutage geschieht Tanz überall. Die Idee für unsere Performance ist es, sich in Kunstgalerien und Ausstellungsräumen zu präsentieren. Wir nutzen die Schlichtheit der Räumlichkeiten um eine direkte und pure Kommunikation mit dem Publikum zu erreichen.
Eine Tänzerin stellt ihren Körper als Medium zur Verfügung, ihre Arbeit ist sie selbst, sie ist das Resultat ihrer Bemühungen. Die Bildhauerin und die Töpferin arbeiten in der Intimität ihrer Werkstatt. Die dort gefertigten Kunstwerke sind das Objekt einer Ausstellung. Sie sind die Anwesenheit von Publikum während ihrer Arbeit nicht gewohnt. Interessant für unser Projekt ist nicht der exhibitionistische Aspekt, sondern der bewusste Zustand, der Moment der vollen Konzentration den es beim Schaffen erfordert. Die gemeinsame Suche nach diesem Zustand ist daher Teil des Projektes.
Die drei Künstlerinnen leben und arbeiten in St. Gallen und Region. Ihre Wurzeln liegen bei jeder von ihnen an unterschiedlichen Orten.
Raquel stammt ursprünglich aus Puebla in Mexiko.
Zaida ist geboren und aufgewachsen in Granada, Spanien.

Esther ist aus der Schweiz.
Die Gemeinsamkeit und gleichzeitigen Unterschiede, die sich aus Wohnsitz und Herkunft ergeben, sind ein beflügelnder Teilaspekt des Projektes.

Geplante Orte unseres Vorhabens sind:
• Puebla(RegionZaragoza)undJuchitán(RegionZaragoza)inMexiko
• Granada(StadtundProvinz)inSpanien
• SanktGallen(StadtundKanton)und der Kanton Appenzell in der Schweiz


4. Thematik: Erde, Frau, Mutter, Permakultur und Matriarchat
Lehm ist fragil, man kann ihn mit Leichtigkeit zerbröseln. Früher war Ton ein Symbol für Armut, für einfache Menschen. Der Fortschritt ist eine masslose Maschinerie. Sie verschlingt alles mit ihrem Wachstumseifer. Fortschritt arbeitet für gewöhnlich nicht Hand in Hand mit veralteten Gegenständen und bezieht sie nicht länger in neue Perioden mit ein, so als hätte das Wissen um sie nie existiert. Heutzutage gibt es glücklicherweise eine Neigung zur Rückbesinnung von Bräuchen und uraltem Wissen. Neue Wege zu beschreiten ist ein erfreulicher Vorgang, wenn wir ihn verbinden mit den Dingen die wir einst erlernten und die funktionierten.
Das Konzept der Permakultur definiert sich als eine gesellschaftliche Lebensform. Im Allgemeinen spricht man von autarken Gemeinschaften, welche die Güter erzeugen, die sie konsumieren oder mit anderen im Austausch stehen. Es ist ein Modell für nachhaltige Lebensräume. Zur Philosophie gehört der soziale Aspekt des Austausches.
Das Wort Permakultur ist eine Kurzform von permanenter Agrikultur, sowie von permanenter Kultur. Kultur und Kunst in das soziale Leben zu integrieren ist ein Bestreben von Permakultur. Es geht um das Verstehen von Natur und ihrer Umgebung. Erfahrungen und Visionen wollen geteilt sein. Kunst als menschliche Stimme und soziale Antwort. Diese Art von sozialer Struktur, welche Permakultur anregt, ähnelt den sozialen Formen von Matriarchat, welche ebenfalls nachhaltige, autarke Anordnungen aufzeigen. Das Ideal dieser Gemeinschaften ist die Verteilung und nicht die Anhäufung, sie sind gekennzeichnet von einer ökonomischen Stufe der Gegenseitigkeit.
Lehm rotiert auf einer Töpferscheibe. Die Hände streicheln, treiben an, suchen die Form. Die Erde und eine Frau an der Drehbank, als würde sie sich selbst erschaffen. Sitzend in ihrer Höhle, schaut sie auf die Rotation der Töpferscheibe. Sie stellt sich vor ihre Finger sind die Rippe aus der Adam die Eva-Figur erschuf. Die Frau erschafft ihr eigenes Sein. Sie wird aus der Erde wiedergeboren – direkt – ohne patriarchalische Vorstellungen, die sie in irgendein Muster hineinzwingen.
Es regnet. Der überlaufende Samen der Wolken. Das Wasser badet die Erde, und das Leben bewegt sich in ihr Innerstes. Der Mann ist Wasser, ist Fluss und spendet seinen Samen, um das Leben der Erde zu erwecken. Die Natur wird geboren und wächst. Sie ist wohltuend zu denen, die sie gut behandeln, sie strahlt Befriedigung und Liebe aus. Aber sie kann auch unerhört grässlich und furchtbar sein. Der Störenfried sollte ihre gewalttätige Gestalt wirklich fürchten. 

Disziplinen


2. Ausgewählte Disziplinen
Es wird ein künstlerisches, interdisziplinäres Zusammenspiel aus Bewegung, Musik, Wort und Bildender Kunst werden. Die ausgewählten Disziplinen der Bildenden Kunst sind Bildhauerei und Töpferei. Hier wird archaisches Material verwendet und verbindet uns so mit unseren Wurzeln. Die Erde, der Lehm, fragiles Material.
Bewegung ist ein weites Feld. Tanz ist nur eine wunderbare Facette davon, der meistens in klassischer, zeitgenössischer oder folkloristischer Weise verstanden wird. Die Bewegung des Menschen aber ist ein alltäglicher, primitiver, ursprünglicher Ausdruck. Schon das sich erheben und auf einen Stuhl setzen ist eine tägliche Choreografie.
Die Erde und ihre Rotation bewegt uns jeden Tag in jedem Moment. Es ist unmöglich diesen universellen “Tanz” anzuhalten. In Wirklichkeit existiert kein Zustand ohne Bewegung. Der Körper wird zu unserem Instrument durch Bewegung, zu unserem Medium. Wir drücken uns aus durch die Art wie wir uns bewegen. Jede Regung, jede Tat die wir vollführen vergeht nach ihrer Vollführung. Die Bewegung wird geboren und stirbt anschliessend. Der Tanz verkörpert am nächsten diese Fragilität und die Nichtigkeit der Materie.
Die Musik, die Geräusche sind wichtige Elemente bei dieser interdisziplinären Performance. Aus den Interviews, welche wir in den drei Ländern führen werden, wird es Audioaufnahmen geben. Hinzu kommen populäre Songs, Nanas – Wiegenlieder, verschiedene Instrumente und jegliche Melodien, die Teil des Lebens der interviewten Frauen sind. Wir denken auch an die Möglichkeit mit lokalen Musikern zusammen zu arbeiten. 

Sonntag, 23. Juni 2013

Biografien


Raquel Corona Justo
Huejotzingo Puebla. México.

GEMEINSAME AUSSTELLUNGEN
2013  Femmes´13 Schweizer Kunstraum, Lausanne, Schweiz
2010  Keramik National Preis Tlaquepaque Jalisco, Mexiko
2009  Ausstellung Chilpancingo Guerrero Pinakothek, Mexiko
2009  Zeitgenössisches Kunst Museum. Yucatán MACAY, Yucatán, Mexiko.
2009  Lúdica. Kunst Museum. San Pedro, Puebla Pue., Mexiko
2008  Maestrías de nuestra tierra. Museum Santa Rosa Puebla Pue, Mexiko
2007  Triángulos-Triángulos. Espacio Galerie, Morges, Schweiz
2007  Keramik Biennale. Nuevo León, Monterrey, Mexiko
2006  DE A COLORES. Colectiva. Espacio Galerie, Morges, Schweiz
2006  Miradas 06. Kulturhaus Tijuana, Tijuana Baja California, Mexiko
2005  Pazifische Malerei Biennale Paul Gauguin. Pinacoteca Chilpancingo Guerrero, MEX
2004  Internationale Skulptur. Sarnia, London, Quebec, Kanada
2001  Osa menor en formato mayor, Monumental Keramik, Cuernavaca Morelos, Mexiko
2001  II Internationaler Kunst Treff. SIART01 La Paz, Bolivien
2000  Mirarte, Zentralgalerie des Nationalkunsthaus, Mexiko
2000  Plan Quinquenal.“La Esmeralda” Galerie ENPEG, Mexiko

INDIVIDUELLE AUSSTELLUNGEN
2013  Exodo-Exótico, Torrente Ballester Museum, Ferrol A Coruña, Spanien
2012  Galerie BK, St. Gallen, Schweiz
2012  Exodo-exótico, Galerie Halleluja, St. Gallen, Schweiz
2008  “Corazón, corazón” Kulturhaus Tepeaca Puebla, Mexiko
2005  “De corazón” Huejotzingo Fachhochschule, Puebla, Mexiko
2004  “Enfrases” Skulptur , Sala José Manso, Kulturhaus Puebla Pue, Mexiko
2002  “Así, como” Kulturhaus Puebla Pue, Mexiko
2000  Obra Plástica. Colosio Stiftung Ausstellungsräume , Puebla Pue, Mexiko

AUSZEICHNUNGEN
2011  Teilnehmer Sculpture by the sea  / Aarhus 2011 Dänemark
2011  Ehrenerwähnung Keramik Nationalpreis. Tlaquepaque Jalisco, Mexiko
2009  Ausgewählt für Nationale Malerei Chilpancingo Guerrero, Mexiko
2009  2° Preis, Internationaler Skulpturtreff. Nieve, Valloire, Frankreich
2008  Publikum Preis, Sand Skulpturen. Rorschach, Schweiz
2008  Teilnahme Schnee Skulpturen Festival. San Martino di Castrozza, Italien
2007  Ausgewählt für die Biennale Nuevo León. Keramik. Mexiko
2006  Ausgewählt für die II. Nationale Biennale. Miradas 2006, Mexiko
2005  Ausgewählt für die Pazifische Malerei Biennale “Gauguin”, Mexiko
2004  Teilnahme am Monumental Schnee Skulpturen Treff. Québec, Kanada
2001  Ausgewählt für II. Internationaler Kunsttreff SIART01, La Paz, Bolivien

1998 Stipendium für Junge Talente in Malerei von der Staatlichen Stiftung für Kultur und Kunst. Puebla, Mexiko


STUDIUM
1993-1996  Bildende Kunst Studium in UDLA-P Puebla, Mexiko
1997  Kurs “Cerámica desde Banff y mas allá” in CNA, Mexiko
2000  Nationaler Hochschulabschluss in Malerei, Skulptur und Abdruck
2000  “La Esmeralda” ENPEG, Mexiko
2000  Kurs “Monumetal Keramik” in “La Esmeralda” ENPEG, Mexiko
2002  Kurs in Abdruck mit Carlos Márquez. ENPEG, Mexiko
2002  Materialien Technik mit Luis Nichizawa. ENPEG, Mexiko
2003  Kurs in Installation mit César Martínez, Galerie für Zeitgenössische Kunst und Gestaltung. Puebla Pue, Mexiko
2004  Zeitgenössisches Kunstseminar. UDLA-P., Mexiko


Esther Bleiker

 Keramikerin
076 454 14 20
http://www.eb-keramik.ch  bleikerestherkeramik@bluewin.ch
Arbeit 1980-83 kaufmännische Lehre
1983-90 verschiedene Anstellungen im kaufmännischen Bereich 1990-00 Familienpause (3 Kinder)
2000-03 Töpferlehre bei W. Ulrich, St.Gallen (eidg. Fähigkeitszeugnis) 2003-12 eigene Töpferei, Produktion, Kursbetrieb für Erwachsene und Kinder
2011-13 Teilzeitarbeit in der Töpferei einer sozialen Institution
(Werkstattleitung)
2011-13 Teilzeitarbeit als Werklehrerin an einer Primarschule

Auslandaufenthalte
1985 Chicago, USA , 1Jahr
.        1987  Mexico, 1 Jahr
.        1988  Praktikum in einer Töpferei in Guatemala
Weiterbildung
2010 Berufsmaturität an der BMS St.Gallen (gestalterische Richtung) 2003/2011 Gipsformenherstellung an der Schule für Gestaltung B:B Bern 2003/2004 Glasurentechnologiekurse an der Schule für Gestaltung B:B Bern
Ausstelllungen
2003-2013 verschiedene Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland 2013 Talavera de la Reina, E, jurierte Ausstellung
Galerien 2013 Schweizer Kunstraum, Lausanne 2013 Casa Lantinoamericana, St.Gallen
2012 Galerie BK St.Gallen
2011 Galerie Château Grenouille, Bubikon 2006 Schauraum Baden
2004 Hundertwassergalerie St.Gallen